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In der Cloud

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Per Anhalter vorbei am wunderschönen Achensee mit zahlreichen Campingplätzen, nach Pertisau in Österreich, ging es weiter zur Gramaialm im Karwendel. Beim Aufstieg zur Lamsenjochhütte (1953 Meter) war die Sicht noch klar. Anstatt die via alpina weiter zu gehen, folgte der Gipfelsturm auf die Lamsenspitze (2508 Meter). Doch schon bald fühlten wir uns ziemlich benebelt. Dies lag aber nicht an der flüssigen Verpflegung auf der Hütte, sondern eher an der Großwetterlage im Karwendelgebirge. Die grandiose Aussicht blieb uns daher heute verborgen. Dafür waren wir zusammen über den Wolken…die Freiheit war grenzenlos.

 

Anstatt mit dem PKW oder per Anhalter zu fahren, geht es auch mit der BOB 5505 mit Zwischenhalt in Holzkirchen, auf der Schiene nach Lenggries im Karwendelgebirge.

Der DAV bietet auf seiner Webseite auch eine 4-tägige Traumtour im Herzen des Alpenparks Karwendel” zum Download an.

München

Nach einer entspannten Busfahrt sind wir am ZOB München an der Hackerbrücke mit leichter Verspätung angekommen. Manche haben geschimpft dass das W-Lan im Fernbus nicht richtig funktioniert, selbst hab ich es nicht ausprobiert. Die Fahrt war entspannt, nach einer kleinen Stärkung am HBF steigen wir in den nächsten Bus 9551 für 10,90 € Richtung Tegernsee. Somit kommt man für unter 35 € von Halle/ Ostdeutschland mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die dt. Alpen.

Faire Preise…

Die Bordverpflegung scheint gesichert. Erdnüsse, Gummibärchen, etc., sowie Wasser und Softdrinks 0,5 L. für 1,50 €. Der Kaffee (Fairtrade und frei nachfüllbar) ebenso. “Selbstbedienung. Die Vertrauenskasse steht vorn bei Ihrem Fahrer.” Und das I-Tüpfelchen: W-Lan for free. Und los geht’s…

Reisen für den kleinen Geldbeutel

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Für 18 € von Leipzig nach München, so günstig kommt man nicht mal mit der Mitfahrgelegenheit weg. Kein Wunder dass die Bahn von ihrer neuen Konkurrenz nicht begeistert ist. Ob es sich mit dem Fernbus auch wie auf Schienen fährt, gilt es noch herauszufinden…Hoffen wir zunächst einmal dass es keinen Stau gibt…

Entspannen im Cafe Goldmund

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Wer gemütlich in Halle einen Cafe mit selbst gebackenen Kuchen genießen möchte, kann dies ab sofort im Cafe Goldmund in der Eichendorffstraße 20 tun. Dabei kann man den beiden Entrepreneurs Maxi Richter und Clemens Heinemann zuschauen, wie sich ihr erstes eigenes Unternehmen in Halle entwickelt. Malerisch gelegen zwischen Reichardts Garten und dem Landesmuseum für Früh- und Zeitgeschichte lädt die neue Oase im Herzen Halles zum Verweilen ein… Und dies sage ich nicht nur weil ich die Zwei persönlich kenne.