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Himmelfahrt am Kloster Andechs

Mit der S-Bahn (S 8) ist man von München aus in einer Stunde in Herrsching am Ammersee angelangt. In der Tourist Information gegenüber des Bahnhofs bekommt man eine Karte von Herrsching und der Umgebung am Ammersee ausgehändigt. Auf Nachfrage bekommt man auch von der Tourist-Info der Gemeinde eine detaillierte Radlkarte vom Landkreis Starnberg gratis dazu.

Wie auf dem Ortsplan (s.o.) zu sehen, befindet sich in unmittelbarer Nähe von Herrsching auch der Pilsensee. Das Ufer um Hechendorf gehört wohl größtenteils zu Privatgrund. In Seefeld kann man im Schloss oberhalb bei gutem Wetter im Schlosshof dinieren und fürstlich erfrischen.

Schloss Seefeld am Pilsensee

Am Ufer des Pilsensees unterhalb des Schlosses findet man den Campingplatz am Pilsensee.

Wer mit dem Rad hoch über Widersberg Richtung Andechs fährt, bekommt ein herrliches Alpenpanorama mit dem Kloster Andechs im Vordergrund zu sehen.  Von Herrsching aus sind es nach Andechs gerade 5 km Entfernung.

Kloster Andechs (Bild anklicken)
Herrliches Alpenpanorama am Kloster Andechs.

​Natürlich gibt es hier im Kloster auch das bekannter Klosterbräu serviert. Das Kloster ist bereits für guten Besucherandrang ausgelegt.

Ab hier braucht man sich dann nur noch zum Ammersee den kleinen Berg herunterrollen zu lassen. Eine kleine Erfrischung der anderen Art stärkt nun Körper und Geist vor der Heimkehr.

Mediterranes Flair am Ammersee

Weißwuascht essen mit Aloisius

Ein Münchner im Himmel

​Um elf Uhr wird die Weißwuascht mit süßem Senf gezuzelt, dazu ein Weizen und frische Brezn. Da fühlt man sich fast wie a Münchner im Himmel. Wozu braucht das Mannderl dazu a Messer und Gabel? I ned. Doch bis zwäife muss aufgessen sein.

Traditionelles Weißwurscht essen am Neujahrstag

Das Werk Ludwig Thomas wurde erstmals 1911 als Büchlein herausgebracht. Wegen des Schlusssatzes „… und so wartet die bayerische Regierung bis heute auf die göttlichen Eingebungen“ wurde Thoma zu einer Geldstrafe verurteilt.

Der Münchner im Himmel gehört zu den meistrezitierten Werken der bayerischen Volksliteratur; für die Schallplatte sprachen es u. a. Fritz Strassner, Karl Peukert sowie Gustl Bayrhammer. Prominent ist die Überarbeitung durch Adolf Gondrell (1902–1954). Sie inspirierte die Filmemacher Walter und Traudl Reiner 1962 zu einem Zeichentrickfilm/Kurzfilm, für die Tonspur wurde die Rezitation Gondrells verwendet (Musik: Karl von Feilitzsch). (s. Wikipedia)

Alois mog a Bia.

Weblinks:

Das Angebot des Tages

Manchmal kommt es eben auf das richtige Timing an…

​Home Shopping Europe hat zur Festtagszeit ein besonderes Angebot inpetto…

​Pünktlich zur Mittagszeit wird das HSE 24- Angebot von den sympathischen Verkäufern unf Moderatoren angepriesen…

​Der Verkaufskanal weiß eben genau, was die Zuschauer dieser Tage besonders gut gebrauchen können…

Hygiene und Sauberkeit…

zum Fest(-Preis).

Meinungsmache?!

BILD- Titelseite vom 02.08.16

Was soll uns das sagen in Zeiten der Flüchtlingskrise? Vielleicht weiß die Türkei ja eine Antwort…

Oder einfach nur Wasser auf die Mühlen geben.

Zumindest erleichert die auflagenstärste “Zeitung” in Deutschland künftige politische Maßnahmen…

Die Machtzentrale in Bayern

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Der Bayerische Landtag im Maximilianeum (Bild anklicken)
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Gute Aussicht
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Sitzungssaal des Landtages Bayern
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Lade für die Verfassung des Königreiches Bayern (Bild anklicken)
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Residenz der Wittelsbacher am Max-Joseph- (Bild anklicken)
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Viscardigasse oder Drückebergergasserl um die Feldherrenhalle herum (Bild anklicken)
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Hofgarten München (Bild anklicken)
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Bayerische Staatskanzlei am Hofgarten München (Bild anklicken)
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Odeonsplatz mit Blick auf den Justizpalast (Bild anklicken)
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Justizpalast am Alten Botanischen Garten München (Bild anklicken)

Der Sonntag in Santiago

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Paseo Huerfanos in Santiago

Die sonst sprudelnde Innenstadt von Santiago ist nicht wiederzuerkennen. Die Einkaufsstrassen sind wie leer gefegt, die Geschäfte geschlossen.

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Plaza de Armas in Santiago (Bild anklicken)

Selbst am zentralen Plaza de Armas sind gegen Mittag nicht viele Leute zu sehen. Doch irgendwo müssen sich die Menschen doch in der 8 Millionen Metropole Santiago befinden…

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Fisch essen im Mercado Central (Bild anklicken)

Ich gehe mit Hilfe des Stadtplanes zum Mercado Central an der Metro-Station Puente Cal y Canto, um dort Fisch zu essen. Hier wird nicht nur an zahlreichen Fischständen frischer Fisch feilgeboten, sondern auch gleich in den vielen Restaurants unter einem Dach hier zubereitet.

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Museo National Historia de Natura im Parque Quinta Normal, entrada gratuida (Bild anklicken)

Gut gestärkt setze ich meinen Sonntagsspaziergang fort. Nicht weit entfernt an der Metro-Station Quinta Normal befindet sich das geschichtliche Nationalmuseum. Der Eintritt ist frei. Das Museum liegt im schönen Stadtpark Parque Quinta Normal im Barrio Yungay. Viele Touristen sind hier nicht zu sehen, der Park wird anscheinend mehr von Chilenen genutzt. Auf dem kostenlosen Innenstadtplan der Touristeninformation ist der Park nicht mehr zu sehen.

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Museo De La Memoria y Los Derechos Humanos (Bild anklicken)

Auf der gegenüberliegenden Seite des Parks befindet sich das Museum der Erinnerung und Menschenrechte. Der Eintritt hier ist ebenfalls gratis. In diesem Museum wird versucht die Geschichte des Landes, vor allem aus der Pinochet-Diktatur, aufzuarbeiten.

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Moneda, Sitz des Staatspräsidenten (Bild anklicken)

Danach bleibt vielleicht noch Zeit zu den Anfängen dieser traurigen Landesgeschichte zu gehen. Der Präsidentenpalast La Moneda befindet sich an der gleichnamigen Metro-Station.  Auf der Rückseite des Moneda-Palastes wird an der Börse Bolsa de Comercio de Santiago dem gestürzten Präsidenten Allende gedacht.

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Allende blickt auf Moneda-Palast zurück (Bild anklicken)